1.6.2017

Mutationen im Natriumkanal-Gen SCN2A lösen schwer verlaufende und sehr schwierig zu behandelnde Epilepsien bei Kindern aus. Bei der SCN2A-Mutation kann eine Über- oder Unterfunktion des Natriumkanals ursächlich in Frage kommen. Bei einem frühen Krankheitsbeginn kann eine Behandlung mit Natriumkanal-Blockern eine positivere Entwicklung für die Neugeborenen und Säuglinge bedeuten.

Die Pressemitteilung der Kooperation von DGN, GNP und DGfE finden Sie hier als PDF

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